Warum wir other access

gegründet haben

Digitale Barrieren sind oft nicht sofort sichtbar. Eine Website kann modern aussehen und trotzdem Menschen ausschließen, verwirren oder im Kaufprozess verlieren.

Wir haben other access gegründet, um genau diese Hürden sichtbar zu machen. Wir verbinden Barrierefreiheit, UX/UI Design und eCommerce Verständnis, damit digitale Produkte nicht nur gut aussehen, sondern für mehr Menschen wirklich nutzbar werden.

Video über
other access
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Video-Transkript

[Ruhige instrumentale Hintergrundmusik] Szenenbeschreibung: Viktoria und Laura sitzen nebeneinander an einem Tisch in einem hellen Raum mit Holzwänden. Viktoria sitzt links im Bild und trägt einen schwarzen Blazer. Laura sitzt rechts im Bild und trägt einen schwarzen Pullover. Beide sprechen direkt in die Kamera und stellen other access sowie ihre Leistungen im Bereich digitale Barrierefreiheit vor. Viktoria: Wir sind Laura und Viktoria, die Gründerinnen von other access. Wir sind eine UX-Agentur, die sich spezialisiert hat auf Barrierefreiheit für eCommerce. Laura: Barrierefreiheit ist aus vielerlei Hinsicht wichtig und relevant. Zum einen gibt es gesetzliche Anforderungen an Unternehmen wie das BFSG, wodurch sie ihr Digitalangebot barrierefrei gestalten müssen. Vielmehr steht jedoch die Zielgruppe dahinter. Das bedeutet Menschen mit Einschränkungen, genauso wie die immer älter werdende Gesellschaft, die täglich digitalen Barrieren gegenübergestellt ist. Einblendung: Eine Grafik aus der Studie „So barrierefrei sind Online-Shops in Deutschland“ zeigt: 2024 waren 15 von 71 untersuchten Online-Shops vollständig mit der Tastatur bedienbar. Das entspricht 21 Prozent. Laura: Laut einer Studie von Google, ist nur einer von fünf Online-Shops barrierfrei. Wir wollen das ändern. Wir haben durch unsere Erfahrung mitbekommen, wo die Probleme im Unternehmen bestehen, digitale Barrieren zu erkennen und haben genau darauf ausgelegt unser Angebot entwickelt. Viktoria: Es sind tatsächlich über 60% der gesetzlichen Anforderungen, die man manuell vertesten muss. Und das ist eben auch die Challange wovon Laura gesprochen hat. Einblendung: Eine Tabelle aus der WebAIM-Umfrage „Survey of Web Accessibility Practitioners #3“ zeigt die Einschätzung, wie viele Barrierefreiheitsprobleme durch automatisierte Tests erkannt werden können. Viktoria: Wir haben dafür drei unterschiedliche Accessibility-Pakete entwickelt. Angefangen von der Bedarfsanalyse, wo wir euren Ist-Zustand einmal analysieren, und eben den Bedarf feststellen bis hin zu tiefgehenden und individuellen Auditierungen von eurem digitalen Angebot. Laura: Wenn ihr also mit uns gemeinsam digitale Barrieren abbauen wollt, dann lernt uns kennen – so wie wir euch auch – in einem kostenlosen Beratungsgespräch. Wir freuen uns darauf, gemeinsame Wege für eine digitale Zukunft ohne Barrieren zu finden. [Am Ende erscheint das schwarze Logo von other access auf weißem Hintergrund. Die Hintergrundmusik klingt aus.]

Warum wir other access

gegründet haben

Digitale Barrieren sind oft nicht sofort sichtbar. Eine Website kann modern aussehen und trotzdem Menschen ausschließen, verwirren oder im Kaufprozess verlieren.

Wir haben other access gegründet, um genau diese Hürden sichtbar zu machen. Wir verbinden Barrierefreiheit, UX/UI Design und eCommerce Verständnis, damit digitale Produkte nicht nur gut aussehen, sondern für mehr Menschen wirklich nutzbar werden.

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[Ruhige instrumentale Hintergrundmusik] Szenenbeschreibung: Viktoria und Laura sitzen nebeneinander an einem Tisch in einem hellen Raum mit Holzwänden. Viktoria sitzt links im Bild und trägt einen schwarzen Blazer. Laura sitzt rechts im Bild und trägt einen schwarzen Pullover. Beide sprechen direkt in die Kamera und stellen other access sowie ihre Leistungen im Bereich digitale Barrierefreiheit vor. Viktoria: Wir sind Laura und Viktoria, die Gründerinnen von other access. Wir sind eine UX-Agentur, die sich spezialisiert hat auf Barrierefreiheit für eCommerce. Laura: Barrierefreiheit ist aus vielerlei Hinsicht wichtig und relevant. Zum einen gibt es gesetzliche Anforderungen an Unternehmen wie das BFSG, wodurch sie ihr Digitalangebot barrierefrei gestalten müssen. Vielmehr steht jedoch die Zielgruppe dahinter. Das bedeutet Menschen mit Einschränkungen, genauso wie die immer älter werdende Gesellschaft, die täglich digitalen Barrieren gegenübergestellt ist. Einblendung: Eine Grafik aus der Studie „So barrierefrei sind Online-Shops in Deutschland“ zeigt: 2024 waren 15 von 71 untersuchten Online-Shops vollständig mit der Tastatur bedienbar. Das entspricht 21 Prozent. Laura: Laut einer Studie von Google, ist nur einer von fünf Online-Shops barrierfrei. Wir wollen das ändern. Wir haben durch unsere Erfahrung mitbekommen, wo die Probleme im Unternehmen bestehen, digitale Barrieren zu erkennen und haben genau darauf ausgelegt unser Angebot entwickelt. Viktoria: Es sind tatsächlich über 60% der gesetzlichen Anforderungen, die man manuell vertesten muss. Und das ist eben auch die Challange wovon Laura gesprochen hat. Einblendung: Eine Tabelle aus der WebAIM-Umfrage „Survey of Web Accessibility Practitioners #3“ zeigt die Einschätzung, wie viele Barrierefreiheitsprobleme durch automatisierte Tests erkannt werden können. Viktoria: Wir haben dafür drei unterschiedliche Accessibility-Pakete entwickelt. Angefangen von der Bedarfsanalyse, wo wir euren Ist-Zustand einmal analysieren, und eben den Bedarf feststellen bis hin zu tiefgehenden und individuellen Auditierungen von eurem digitalen Angebot. Laura: Wenn ihr also mit uns gemeinsam digitale Barrieren abbauen wollt, dann lernt uns kennen – so wie wir euch auch – in einem kostenlosen Beratungsgespräch. Wir freuen uns darauf, gemeinsame Wege für eine digitale Zukunft ohne Barrieren zu finden. [Am Ende erscheint das schwarze Logo von other access auf weißem Hintergrund. Die Hintergrundmusik klingt aus.]

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Digitale Barrieren sind oft nicht sofort sichtbar. Eine Website kann modern aussehen und trotzdem Menschen ausschließen, verwirren oder im Kaufprozess verlieren.

Wir haben other access gegründet, um genau diese Hürden sichtbar zu machen. Wir verbinden Barrierefreiheit, UX/UI Design und eCommerce Verständnis, damit digitale Produkte nicht nur gut aussehen, sondern für mehr Menschen wirklich nutzbar werden.

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Wofür wir stehen

Ehrliche Einschätzung

Wir zeigen klar, wo euer digitales Angebot steht und welche Barrieren wirklich kritisch sind.

Verständliche Ergebnisse

Ihr bekommt keine abstrakte Fehlerliste, sondern klare Prioritäten und konkrete Empfehlungen.

Ganzheitlicher Blick

Wir prüfen Accessibility, UX, UI und eCommerce nicht getrennt, sondern im Zusammenspiel.

Umsetzbare Unterstützung

Auf Wunsch begleiten wir euch dabei, Findings in konkrete Verbesserungen zu übersetzen.

Wofür wir stehen

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Auf Wunsch begleiten wir euch dabei, Findings in konkrete Verbesserungen zu übersetzen.

Meet the Founders

Wir sind Laura und Viktoria. Zwei Designerinnen mit einem gemeinsamen Ziel: digitale Produkte zugänglicher, verständlicher und nutzerfreundlicher zu machen.

Bei other access verbinden wir unsere Expertise in UX/UI-Design, Barrierefreiheit und digitaler Kommunikation. Wir arbeiten direkt mit euch, hören genau hin und übersetzen komplexe Anforderungen in klare Empfehlungen, die Teams wirklich umsetzen können.

Laura Mones und Viktoria Grigoriev, die Gründerinnen von other access, sitzen gemeinsam an einem Tisch in einem hellen Holzraum.
Laura Mones und Viktoria Grigoriev, die Gründerinnen von other access, sitzen gemeinsam an einem Tisch in einem hellen Holzraum.

Laura Mones

Co-Founder

UX & Accessibility Expert

Laura kommt aus der UX Konzeption und bringt einen klaren Blick für Nutzerführung, Struktur und digitale Produkterlebnisse mit. Ihr Fokus liegt darauf, komplexe Anforderungen verständlich zu ordnen und in Lösungen zu übersetzen, die für wirklich alle Nutzer funktionieren.

Viktoria Grigoriev

Co-Founder

UX/UI & Accessibility Expert

Viktoria kommt aus UX/UI Design, Grafikdesign und digitaler Gestaltung. Ihr Fokus liegt auf klaren Interfaces, verständlicher Kommunikation und zugänglichen Erlebnissen, die nicht nur gut aussehen, sondern besser nutzbar werden.